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Aktuelle Stellenausschreibungen

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Ereignisse von allen Orten der Gebärdensprachlichen Kirchengemeinde in Bayern und interessante Gehörlosen-Nachrichten von überall auf der Welt. Es gibt jede Woche mindestens 1 neue Nachricht.

9. Hilfslieferung ist angekommen

Nachricht 28/2023

Nürnberg - Ukraine, 17.5.23

Auf Initiative unseres Kirchenvorstands-Mitglieds Michael Eberl-Lindnau haben viele von uns für Hilfstransporte von Peace&Love-Transports gespendet. Es gibt einen Bericht über den Transport vom Donnerstag, den 20. April 2023. Der volle Bericht ist auf der Homepage (Adresse unten) zu lesen, hier ein Ausschnitt: „Wir sind am Abend aus Nürnberg/Heroldsberg nach Ukraine gestartet.


Wir hatten … viele haltbare Lebensmittel, Schlafsäcke, Decken, Isomatten, mehrere Stromgeneratoren für die Front dabei. Wertvolle und lebensrettende Medikamente und Medizinische Produkte waren mit an Bord, die wir dann direkt zum Kreiskrankenhaus in Zbarazh gebracht haben. … Wir konnten alle lebensnotwendigen Hilfsgüter besorgen, viele davon sind derzeit in der Ukraine nicht erhältlich bzw. unbezahlbar.“

Lesen Sie den vollen Bericht auf der Homepage von Peace and Love Transports. Sie schreiben „Wir werden allen Ukrainern auch weiterhin helfen, so gut wir können! Ein herzliches Danke an alle Unterstützer und Spender die unsere Hilfstransporten bzw. Hilfe für Ukraine ermöglichen.“

Kirchenrat Matthias Derrer

Weitere Informationen

→ in Nachricht 15/2023
www.peaceandlovetransports.com

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2x Diamant-Konfirmation

Nachricht 27/2023

Coburg, 15.5.23

Gestern konnten wir in Coburg Jubel-Konfirmation feiern. 2 Gemeindeglieder haben sich an ihre Konfirmation vor 60 und 59 Jahren erinnert. Damals mit Pfarrer Heim in Bayreuth haben sie „JA“ zu Gott gesagt. Auch heute noch wollen sie auf Gott vertrauen. Deshalb haben wir wieder Abendmahl gefeiert und beide haben den Konfirmation-Segen erneuert: „Gott begleitet deinen Weg - morgen und immer.“


Pfarrer Matthias Derrer

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Vorstellung Kristin Riedel für die Dolmetschervermittlung

Nachricht 26/2023

Nürnberg, 12.5.23

Wir freuen uns sehr, dass Kristin Riedel seit 1. Mai für die Dolmetschervermittlung seitens der EGG zuständig ist. Die Dolmetschervermittlung Mittelfranken wird zu 100% vom Bezirk Mittelfranken finanziert und gemeinsam je 50% getragen von Regens-Wagner und uns als Gehörlosenseelsorge EGG. Kristin Riedel wird also gemeinsam mit der Kollegin von Regens Wagner, Katrin Benn, die Dolmetschvermittlungsstelle für Gebärdensprachdolmetscher:innen in Mittelfranken übernehmen. Nach der gemeinsamen Einarbeitungszeit im Büro bei Regens Wagner in der Pommernstraße wird Frau Riedel in unserem Büro am Egidienplatz im 3. Stock anzutreffen sein. Als gebärdensprachkompetente Kollegin bietet sie hörgeschädigten Kund:innen direkte Beratung in DGS an.


Ihre Aufgabe ist es, gemeinsam mit Frau Benn von Regens Wagner, für Kunden Dolmetscher:innen zu vermitteln und die Kostenträger zu klären.

Die Vermittlungsstelle ist zu erreichen über:

Email: verwaltung@dolmetschervermittlung-mittelfranken.de
Web: https://dolmetschervermittlung-mittelfranken.de/

Kirchenrätin Cornelia Wolf

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Bergwochenende

Nachricht 25/2023

Bayern, 11.5.23

Das nächste EGG-Bergwochenende findet vom 25.8. bis 27.8.2023 in den Bayerischen Alpen statt. Wir werden wieder in einer Berghütte übernachten und in der Umgebung wandern.


Nähere Informationen über Programm, Anreise und Kosten gibt es bei Christine Meyer-Odorfer unter bergwochenende@egg-bayern.de.

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Ökumenische Wallfahrt mit Umwegen

Nachricht 24/2023

Forchheim - Pinzberg, 8.5.23

Bei idealem Wetter trafen sich gestern (7. Mai) knapp 20 Pilger:innen, um vom Forchheimer Bahnhof nach Pinzberg zu laufen. Allerdings mussten wir den geplanten Weg abbrechen und umkehren. Wie manchmal im echten Leben. Am Bahnhof war zunächst alles normal, …


… wir erinnerten uns an den Beginn der Ökumenischen Wallfahrten in Oberfranken im Jahr 2011 und stellten fest, dass nach den Ausfällen 2019-2021 jetzt das 10-jährige Jubiläum stattfand.

Damals nach einer Idee von Helmut Rühr, ehemaliger Vorsitzender des Bezirksverbands gestartet mit der Strecke von Forchheim zum Kreuzberg, ging die Idee auch in den folgenden Jahren weiter. Nicht immer waren so viele dabei, wie beim Start 2011 - damals waren es 50 Pilger:innen. Nicht immer war das Wetter auch so perfekt wie damals beim Beginn, oder am jetzigen Tag (z.B. gerieten wir 2013 auf dem Weg nach Gößweinstein in ein heftiges Gewitter mit Wolkenbruch). Aber stabile 20-30 Mitläufer:innen gab es immer. So ließ es sich auch Ideen-Starter Helmut nicht nehmen, mit dem Rollator dabei zu sein, was über Schotter und Wiesen-Wege eine große Herausforderung war.

ALLE mussten wir allerdings umkehren, weil wir über den Trubach keine gute Brücke gefunden haben. Die erste bei Google gefundene Brücke war überhaupt nicht mehr vorhanden. Und die 2. Brücke (siehe unten Foto 2) bestand nur noch aus ein paar alten Eisen-Trägern - eine Brücke vielleicht für Mutige, aber nicht für eine Pilger:innen-Gruppe mit weniger sicheren Schritten und bestimmt nicht für Rollatorfahrer:innen 🤷

So mussten wir echt vollständig umkehren, sind zurück zum Bahnhof in Forchheim (und statt der geplanten 6,5 trotzdem 5,5 km gelaufen). Glücklicherweise hatten wir genug Autos, so dass wir aufgeteilt alle gut in Pinzberg zum Gottesdienst ankamen.

Nur eine kleine Gruppe hat noch mehr Mut gezeigt und ist trotzdem weiter gelaufen. Allerdings konnten sie tatsächlich den Trubach nur mit nassen Füßen durch das Wasser überqueren (siehe Foto 3).

Schon beim Gottesdienst waren fast alle Pilger:innen wieder zusammen und stießen auf einige schon wartende weitere Besucher:innen. Nach dem Gottesdienst entstand unser Gruppenfoto (Foto 1). Spätestens beim Mittagessen waren wir wieder alle vereint. Das gute Essen im Gasthaus Schrüfer hatten wir uns wirklich verdient!

Bei den geplanten Stationen und im Gottesdienst hatten wir als Themen den Rhythmus des Lebens und auch die Heilige Walburga, Namensgeberin für den nahen Berg Walberla. Wir konnten uns aber auch bewusst machen:

Wie heute plötzlich Umkehr und Umwege nötig sind (weil keine Brücke da ist), genauso kann es uns im Leben gehen. Natürlich planen wir Krankheit, Fehler, Unfall oder Schicksal nicht! So kann man manchmal nur nochmal zurück und neu anfangen.

Diese Erfahrung war durchaus eindrucksvoll und wir werden uns sicher lange daran erinnern.

Pfarrer Matthias Derrer

mehr Informationen



Bildquellen:

  • 1+2 Matthias Derrer
  • 3 Regine M. - vielen Dank!

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